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DIE NEUE WELT BRAUCHT EINE NEUE KOMMUNIKATION

 

 

Noch ist das Weltbild mechanisch geprägt. Explosionsmotoren, lineare und herkömmliche Weltansichten des 20. Jahrhunderts samt Urknalltheorien beherrschen zu einem Großteil den öffentlichen Diskurs. Dabei wird Kritik geäußert, aber nichts mehr in Frage gestellt. Nörgeln ersetzt die Revolution.

In vielen Firmen werden Kommunikationsseminare am liebsten im bekannten, sicheren “Outfit“ angeboten. Das meiste kennen die TeilnehmerInnen schon und die Verantwortlichen auch. Begonnen wird mit dem vertrauten Sender-Empfänger-Modell. Schließlich ist das ja sehr einfach nach zu verfolgen – eine/r redet, eine/r hört zu.

So weit so schlecht, denn unterkomplexe Modelle haben selbst als Demonstrationsobjekte keine Zukunft mehr. Als Werner Heisenberg (1901 – 1976) 1927 den Nobelpreis für seine „Unschärfe-Relation“ in der Quantenmechanik erhielt, wurden nicht nur die Wissenschaften der Natur, sondern auch die der Kommunikation, auf den Kopf gestellt. Das der Beobachter – das Subjekt – alleine durch seine Sichtweise bestimmt, welche Definition der zu beobachtende Gegenstand – das Objekt – erhält, stellte alles bis dahin als gültig geltende in Frage! Es hängt vom Beobachter ab, ob Licht als Teilchen oder als Welle wahrzunehmen ist!

Das stellt die Verstehlogik vieler, bis heute, weiter außer Kraft. Es gibt nicht wenige die glauben vom Gleichen zu sprechen: von einer objektiven Tatsache, einem Sachverhalt, von Menschen oder von Situationen.

Als Menschen reagieren wir nicht nur in der Kommunikation, sondern wir geraten davor gehörig in Bewegung. Bevor ein Signal bewertet wird, gerät es in die innere Rasterfahndung. Denn wir fangen immer erst, über innere Programme, zu klären an, durch welche Hypothese die Wahrnehmung beschrieben werden könnte. Interpretationen legen uns also eindeutig fest!

Andererseits können wir ohne Typisierung nicht arbeiten. Aus der Kommunikationsforschung wissen wir, dass als Antwort gut 80 % motivierter Inhalt schon abgestellt ist, um losgeschickt zu werden. Das birgt allerhand Zündstoff.

Wir alle sehen die Welt, wie wir sie sehen – können. Das Gute am Schlechten. Sie können Ihr Können konkret zum Positiven verändern.

Falls Sie Kommunikation als wichtig erachten, investieren Sie in Anbieter, die in Methodik, Didaktik und Inhalten im 21. Jahrhundert zu Hause sind. Bildung, die Ihren Namen verdient, setzt sich gezielt mit den Komplexitäten von inneren und äußeren Systemiken der Kommunikation auseinander. Dazu braucht es Fachleute! Im Buchungstrend liegen im Moment Seminare zum Thema:

Kommunikation in Konfliktsituationen
Kommunikation als Baustein Ihrer psychosozialen Kompetenz

 

Das AVL-Institut unterstützt Sie gerne bei der Planung sowie bei der Konzeption eines spezifischen Kommunikationstrainings. Rufen Sie uns an oder fordern Sie weitere Informationen an.

 

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